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Am Ende war alles umsonst cover

Am Ende war alles umsonst

Julian Symons

Platz 875 von 8.085 Büchern · Platz 210 in Crime & Thriller

Gewonnen: Edgar Award for Best Novel (1961). Außerdem für 1 weiteren Preis nominiert.

Aus den Archiven der British Library stammt ein klassischer Thriller voller Rätsel, Polizeidrama und schwelender Spannung. Der Mord, ein brutaler Messerangriff, geschah definitiv in der Guy Fawkes Night. Er geschah definitiv am Freudenfeuer auf dem Dorfanger. Es gab definitiv eine Reihe von Zeugen eines Streits zwischen einer Gruppe von Teddy Boys. Und doch: War irgendjemandem wirklich klar, was genau er gesehen hatte? In den zuckenden, gewalttätigen Schatten scheint es, als sei die Wahrheit über das Verbrechen in Rauch aufgegangen. Julian Symons' auf einem realen Fall beruhender Kriminalroman von 1960 zeugt von gründlicher Recherche und kunstvoller Handlungsführung: ein aufwühlendes Drama über eine falsche Beschuldigung, packende Polizeiarbeit und ein scharfes Porträt der Spannungen in einer Kleinstadt. Diese Ausgabe der British Library Crime Classics enthält außerdem die Kurzgeschichte „The Tigers of Subtopia“ sowie ein Vorwort von Martin Edwards.

Automatisch aus dem Englischen übersetzt (KI).

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Verlag
Goldmann
ISBN-13
9783442043965
Themen
Falsche BeschuldigungPolizeiermittlungSpannungen in der Kleinstadt

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