
Castlereagh and Adams: England and the United States, 1812–1823
Castlereagh and Adams: England and the United States, 1812–1823
Dieses Buch ist bisher nicht auf Deutsch erschienen.
Castlereagh and Adams: England and the United States, 1812–1823 untersucht den Wandel der anglo-amerikanischen Beziehungen in einem entscheidenden Jahrzehnt. Dieser Band, der Abschluss einer Trilogie, betrachtet den Weg der Vereinigten Staaten zu wahrer Souveränität und internationaler Anerkennung. Er verfolgt die Entwicklung vom föderalistischen Pragmatismus, der den Ehrgeiz zügelte, über die republikanische Selbstüberschätzung, die im Krieg von 1812 gipfelte, bis hin zur Synthese von Realismus und Anspruch, wie sie sich in der Nachkriegsdiplomatie verkörperte. Die Darstellung konzentriert sich auf das Zusammenspiel britischer und amerikanischer Politik und betont die Rolle der britischen Außenminister Viscount Castlereagh und George Canning bei der Anerkennung der amerikanischen Unabhängigkeit und der Schaffung einer Grundlage für gleichberechtigte Beziehungen. Bis 1823 erlaubte diese neue Dynamik den USA, ihre Eigenständigkeit zu behaupten, vor allem durch die Monroe-Doktrin, die einen entscheidenden Schritt hin zu Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in der Außenpolitik markierte. Das Buch stellt diese Entwicklungen in einen größeren Zusammenhang und behandelt politische, wirtschaftliche und psychologische Faktoren, die das Vorgehen beider Nationen prägten. Während der Schwerpunkt auf den anglo-amerikanischen Beziehungen liegt, bezieht die Studie bedeutende Episoden wie den Vertrag von Gent und den komplexen Dialog ein, der zur Monroe-Doktrin führte. Sie zeigt, wie der Nachkriegsnationalismus das amerikanische Selbstbild und die diplomatischen Strategien beeinflusste. Mit dem Blick auf zentrale Persönlichkeiten und Momente vertritt der Band die These, dass diese Epoche den Übergang der Vereinigten Staaten von einer abhängigen früheren Kolonie zu einer selbstbewussten souveränen Macht vollendete, das internationale Gleichgewicht neu ordnete und das Erwachsenwerden ihrer weltpolitischen Stellung anzeigte.
Automatisch aus dem Englischen übersetzt (KI).
- Verlag
- Univ of California Press
- ISBN-13
- 9780520336155
- Genre
- Themen
- Anglo-amerikanische diplomatische BeziehungenKrieg von 1812 und Vertrag von GentMonroe-Doktrin
Preise
- Bancroft PrizeGewonnen(1965)
Weitere ausgezeichnete Bücher von Bradford Perkins
Bradford Perkins hat bisher keine weiteren ausgezeichneten oder nominierten Bücher.
Wenn dir Castlereagh and Adams: England and the United States, 1812–1823 gefallen hat, könnten dir auch diese gefallen

The Civil War of 1812: American Citizens, British Subjects, Irish Rebels, & Indian Allies
Alan Taylor
0 Preise · 1 Punkt

Crucible of War: The Seven Years' War and the Fate of Empire in British North America, 1754–1766
Fred Anderson
1 Preis · 9 Punkte

From Colony to Superpower: US Foreign Relations Since 1776
George C. Herring
0 Preise · 4 Punkte

The Peacemakers: The Great Powers and American Independence
Richard B. Morris
1 Preis · 12 Punkte

The Age of Federalism: The Early American Republic, 1788–1800
Stanley Elkins, Eric McKitrick
1 Preis · 8 Punkte

John Quincy Adams and the Foundations of American Foreign Policy
Samuel Flagg Bemis
1 Preis · 12 Punkte

Pinckney's Treaty
Samuel Flagg Bemis
1 Preis · 12 Punkte

The Glorious Cause: The American Revolution, 1763–1789
Robert Middlekauff
0 Preise · 4 Punkte

What Hath God Wrought: The Transformation of America 1815–1848
Daniel Walker Howe
1 Preis · 16 Punkte

The American Revolution: A Constitutional Interpretation
Charles Howard McIlwain
1 Preis · 12 Punkte

Empire of Liberty: A History of the Early Republic, 1789–1815
Gordon S. Wood
0 Preise · 7 Punkte

The Undeclared War
William L. Langer, S. Everett Gleason
1 Preis · 8 Punkte

The Men Who Lost America: British Leadership, the American Revolution, and the Fate of the Empire
Andrew O'Shaughnessy
0 Preise · 3 Punkte

The War of Independence
Claude H. Van Tyne†
1 Preis · 12 Punkte

John Adams
David McCullough
1 Preis · 15 Punkte