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Die Dinge beim Namen nennen cover

Die Dinge beim Namen nennen

Rebecca Solnit

Platz 827 von 3.809 Büchern · Platz 47 in Politics & Current Affairs

Gewonnen: Kirkus Prize for Nonfiction (2018).

Die USA stecken in der Krise: Spätestens seit dem Wahlerfolg Donald Trumps erhalten wir tagtäglich Beispiele dafür, wie gespalten das Land ist und welch tiefe Gräben Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Gentrifizierung, Klassen- und eine verfehlte Umweltpolitik in die Gesellschaft schlagen. Ob die Anfeindungen Hillary Clintons im Wahlkampf, tödliche Polizeieinsätze, unterdrückte Wählerstimmen, das unsolidarische Ideal des Selfmademans oder die Leugnung des Klimawandels - in aller Deutlichkeit benennt Rebecca Solnit himmelschreiende Missstände des heutigen Amerika. Zugleich erteilt sie der Resignation eine klare Absage und ruft zum Glauben an die eigene Macht und zum Handeln auf, denn: "Hoffnung ist der Glaube daran, dass das, was wir tun, möglicherweise von Belang ist. Das Wissen, dass die Zukunft jetzt noch nicht geschrieben ist."

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Verlag
Hoffmann und Campe
ISBN-13
9783455005301
Themen
Amerikanische Politik und GesellschaftFeminismus und FrauenfeindlichkeitKlimaaktivismus

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