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Platz 5390 von 8.085 Büchern · Platz 834 in Historical Fiction

Auf der Shortlist: Locus Award for Best Science Fiction Novel (2007).

Ein episches Meisterwerk über Macht, Dynamit und Geldgier – von der Weltausstellung 1893 bis nach dem Ersten Weltkrieg. In Gegen den Tag entführt Thomas Pynchon die Leser auf eine schwindelerregende Reise um die Welt und durch die Zeit. Der Roman umspannt den Zeitraum zwischen der Weltausstellung in Chicago 1893 und den Jahren kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Er führt von Colorado über London und Göttingen, Venedig und Wien, den Balkan, Sibirien bis zum Hollywood der Stummfilmära. Mit grenzenloser Fantasie und schrägem Humor erzählt Pynchon eine Geschichte von Macht, Sprengstoff und ungezügelter Gier. Er verwebt historische Ereignisse mit fiktiven Elementen zu einer alternativen Weltgeschichte, in der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Ein vielschichtiges Epos über Kapitalismus, Terrorismus, Politik und Popkultur.

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Verlag
Rowohlt
ISBN-13
9783498053062
Themen
Arbeitskämpfe und KlassenkonfliktHistorischer Umbruch und RevolutionTechnologie und Moderne

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