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Platz 7572 von 8.085 Büchern · Platz 1785 in Fantasy

Auf der Shortlist: Prometheus Award (1991).

Helden sehen nicht immer wie Helden aus. Er war ein Tery, ein hageres, bärenartiges Geschöpf ohne Namen. Die menschlichen Soldaten ließen ihn für tot liegen. Nur ein weiteres dummes Tier auf ihrer Vernichtungsliste. Doch er starb nicht. Tiere waren nicht die einzigen Wesen auf der Liste. Auch bestimmte Menschen waren zur Ausrottung bestimmt. Eine Gruppe von Flüchtigen fand ihn und holte ihn zurück vom Rand des Todes. Er wurde ihr Haustier, ihr Maskottchen. Und noch immer hatte er keinen Namen. Er war einfach der Tery. Bald erfuhr er, dass dies keine gewöhnlichen Menschen waren – und er erfuhr auch, dass er kein gewöhnlicher Tery war. Die Menschen ahnten nicht, dass das Geschöpf, das sie mit Essensresten fütterten und dem sie den Kopf tätschelten, schon bald ihre Welt auf den Kopf stellen und für immer verändern würde. Da hatte er bereits einen Namen: DER TERY. Eine Fabel von der Schönen und dem Biest, wie sie nur F. Paul Wilson erzählen kann, voller Wunder und Grauen, überbordend von fremdartigen Landschaften und scheußlichen Mutationen einer außer Kontrolle geratenen Wissenschaft. Eine unvergessliche Geschichte über die Extreme des menschlichen Geistes – über Tapferkeit und Verworfenheit, über Unschuld und das Böse.

Automatisch aus dem Englischen übersetzt (KI).

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Verlag
Bastei-Verlag Lübbe
ISBN-13
9783404230129
Themen
Genetische ExperimenteVerfolgung und ÜberlebenVerwandlung und Identität

Preise

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