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Platz 49 von 3.809 Büchern · Platz 26 in Biography & Memoir

Gewonnen: Pulitzer Prize for Biography or Autobiography (2013) und PEN/Jacqueline Bograd Weld Award for Biography (2013). Außerdem für 3 weitere Preise nominiert.

Alex Dumas (1762–1806) war Kind eines in der französischen Zuckerkolonie Saint-Domingue untergetauchten Adligen und einer schwarzen Sklavin. Der adlige Herr kehrte später unter seinem echten Namen und Titel eines Marquis wieder nach Frankreich zurück. Den Sohn ließ er nachkommen. Der junge Mann bekam eine hervorragende Erziehung, wurde ein glänzender Reiter und Fechter und genoss das süße Leben im vorrevolutionären Frankreich. Doch er zerstritt sich mit seinem Vater, legte dessen Namen wieder ab und nahm den seiner Mutter an. Er heiratete eine weiße Französin, mit der er drei Kinder hatte, eines davon der spätere Bestsellerautor Alexandre Dumas d. Ä., und machte eine glänzende Karriere in der Armee, zuletzt als General unter Napoleon. Er wurde schon zu Lebzeiten eine Legende. Das alles war nur möglich, weil das Frankreich des späten 18. Jahrhunderts die erste rasseblinde Gesellschaft der Welt war. Doch dann wurde General Dumas von Napoleon abserviert und starb verarmt und vergessen. Viele Geschichten in den Romanen seines Sohnes gehen auf die wahren Erlebnisse des Vaters zurück.

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Verlag
Deutscher Taschenbuch Verlag
ISBN-13
9783423418317
Themen
Das Leben von Alexandre Dumas' VaterHautfarbe und Sklaverei im revolutionären FrankreichMilitärgeschichte der Französischen Revolution und Napoleons

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